Do., 27.9.18, 20:00, live:

Choo Choo Panini

Swingjazz

Foto: privat

Welcome to Hotel Mirage, jazz cats!

Wenn die Nacht die Liebenden und Verzweifelten, die Partyhopper und Mondsüchtigen mal wieder an die Hotelbar der Illusionen spült, dann wünscht man allen Gestrandeten als bittersüßen Soundtrack die Musik von Choo Choo Panini dazu. Um sich damit ganz Wehmut und Wermut hinzugeben, bis sich die Melancholie der urbanen Existenz ab Mitte ihres neuen Albums Hotel Mirage in hemmungslos tanzbaren Swing auflöst.

 

Die Band um Sängerin Nelly Köster und Multiinstrumentalist Radek Fedyk fiel schon mit ihrer letzten Veröffentlichung wunderbar aus der Zeit, mitten auf die Tanzfläche. Auch auf ihrem zweitem Album beschwören Choo Choo Panini mit eleganter und hinreissender Selbstverständlichkeit den Geist und die Seele vergangener Musikepochen. Die Musiker verwandeln als moderne, existentialistische Alchimisten das schon mal Gelebte und die ewige Sehnsucht nach dem Gestern in Neues. In ein wirkliches Gefühl für die Gegenwart, nahtlos verschmolzen mit der zeitlosen Kunst ihrer Helden, und in bewegende Songs. Die Band ist nach nostalgischer Schatzsuche ganz bei sich angekommen.

 

In den Eigenkompositionen zwischen Jazz, Singer/Songwriter und Swing erweisen sich Benjamin Garcia (Bass), Mickey Neher (Drums) und Jani Weichsel (Geige, Bratsche) als kongeniale Mit-Zeitreisende - galante Begleiter und brilliante Solisten zugleich. Faszinierend wie leicht sich die Band die vier Coversongs des Albums zu eigen macht und selbst einem Klassiker wie Moon River eine unverwechselbare Note geben kann. Radek Fedyks überirdisch schönes Gitarrenspiel ist abwechslungsreich wie nie und mit Trompete, Tuba und Posaune übernimmt er wundervoll ausdrucksstark die kompletten Bläsersätze der Platte. Die Sängerin Nelly Köster, der Twinkling Star in jedem Song, gibt der Musik eine Tiefe, die alle große Kunst braucht. Und so folgt man ihr von der ersten bis zur letzten Minute verliebt, verzweifelt, mondsüchtig und zum Tanzen aufgelegt in die Nacht. Man möchte daran glauben: Die einzige Illusion, der es sich hinzugeben lohnt, scheint Liebe zu sein.

 

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Eintritt frei, Kulturscherflein erbeten! 

Fr., 28.9.18, ab 18:00:

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