Do., 11.7.19, 19:00, live im Biergarten:

Iris Panknin Brothers

Jazzymotional Soulful Pop

Foto: Ryszard Kopczynski

Iris Panknin hat ein gutes Gespür für Stimmungen. Die Sängerin schreibt keine Songs, aber sie covert auch nicht. Vielmehr spürt sie bislang Unbeachtetes auf, in Liedern von Stevie Wonder, Amy Winehouse oder Jan Delay genauso wie in Kompositionen von selten erwähnten Künstlern wie Malene Mortensen, und rückt die Songs mit ihrer eigenen Interpretation in ein neues Licht. So wird z. B. aus dem 80er-Jahre-Disco-Hit »Smalltown Boy« (Bronski Beat) eine ergreifende Ballade, die jeden Zuhörer bewegt.

 

Und auch beim Publikum hat die Panknin ein sicheres Gespür für Stimmungen; sie wählt spontan die passenden Songs, sucht den Austausch mit den Gästen und macht jedes ihrer Live-Konzerte zu einem musikalischen Dialog.

 

Ihre Ideen entwickelt sie mit drei Spitzenmusikern, die sich mit der Bandleaderin zu den »Iris Panknin Brothers« verbrüdert haben: Burkhard Heßler am Piano, der schon seit vielen Jahren mit Iris Panknin die Bühne teilt; Martin Führ, der mit seiner semi-akustischen Gitarre für einen wunderbar erdigen Sound sorgt, und Schlagzeuger Peter Funda, dessen Perkussion den Groove und Pathos der Band bestimmt. Zusammen erschaffen sie eine Atmosphäre aus hohem musikalischen Anspruch, viel Gefühl und beseelter Unterhaltung – das nennen sie »jazzymotional soulful pop«.
 
Die Besetzung:
 
Iris Panknin (voc)
Burkhard Heßler (p)
Martin Führ (g)
Peter Funda (dr)

 

– Eintritt frei, Kulturscherflein erbeten! –

Fr., 26.7.19, ab 18:00 im Biergarten:

BBQ-Special

Grande Grillade als Küchenspecial

Do., 1.8.19, 19:00, live im Biergarten:

Analogue Birds

InterNatural NewBeatz – Drum 'n' Didge, Oud 'n' Loop

Foto: privat

Geschickte Finger. Fantastische Kunstgriffe. Drei magische Männer. Sie sind bei Rock und Jazz, Drum 'n' Bass und Trip Hop in die Lehre gegangen, aber auch bei indischen Tabla-Meistern und Süd-Tiroler Singvögeln. Sie kennen die Blas-Geheimnisse der australischen Ureinwohner und die Tricks auf orientalischer Oud und halb-bund-loser Heavy-Gitarre.
 
Die drei Musik-Zauberer sind voll beschäftigt, ob »close-up« auf der Straße oder bei großer Bühnen-Show. Im Focus steht das Didgeridoo, das durch kraftvolle Performance völlig neu erlebt wird. Pulsierendes Schlagzeug, erdiger Bass und simultan zum Didgeridoo gespieltes Keyboard erzeugen treibende Rhythmen, runde Subbässe und sperrige Effektflächen. Midi-Perkussion und Maultrommel sowie Live-Looping krönen das Zusammenspiel. Oud und effektverzierte Gitarrensounds geben der Musik ihr lyrisches Element. 
 
Initialzünder ist Tom Fronza, ein Tieftöner, der sich in einem deutschen Zen-Kloster in das Didgeridoo verliebte. Stets ist der Welsch-Tiroler aus Herford auf der Suche nach neuen Klängen der Welt. Ein geschickter Partner ist ihm Alex Lipan, der rumänische Wurzeln hat, aber die Kurzhals-Laute des Orients bevorzugt. Wundersame Schlagzeugtricks kennt der junge David Bruhn. Und im energischen Austausch schafft das Trio unerhörte Klang-Magie mit treibenden Beats.
 
Die Besetzung:

 

Tomas Fronza – Didgeridoos, Keys, Midi-Perkussion, Live-Loops, Voice, Wot-Flöte, Dan-Moi-Maultrommel
Alexander Lipan – Gitarre, Effekte, Oud
David Bruhn – Drums

 

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– Eintritt frei, Kulturscherflein erbeten –

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