Do., 9.1., 20:00, live:

Wortwache@Simonz

Foto: pixelbunker.de

Nachdem sie der alten konfuzianischen Weisheit »Schweige alle zwei Jahre ein Jahr lang« gefolgt ist, meldet sich 2014 die Lesebühne Wortwache zurück. Autor Jörg Degenkolb-Değerli hat das Jahr genutzt darüber nachzudenken, wie so ein fulminantes Comeback tatsächlich aussehen könnte. Das Ergebnis: »Och, wir machen einfach mal da weiter, wo wir aufgehört haben. Wird schon.« Und somit begrüßt er unter dem Motto »Gute Texte, mundgeblasen!« zur Wortwache@Simonz »halb Mensch, halb Maskottchen« Ralph Buchbender und den ebenso quasi zum Inventar gehörenden Jörg „iSi“ Isringhaus. 

 

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– Eintritt frei, Kulturbeitrag erbeten –

Do., 16.1., 20:00, live:

Ferenc und ­Magnus Mehl Quartett (FUMMQ)

Vielfach preisgekrönter Modern Jazz

    Die Formation um die Brüder Ferenc und Magnus Mehl hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben. Das spannungsgeladene Bandkonzept beinhaltet fetzige Eigenkompositionen und gefühlvolle Balladen. Ohne Berührungsängste schöpfen die Vier aus dem Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz persönlichen, explosiven Musik, die von unglaublicher Energie beseelt ist.
    2009 legte die Band ihre CD »Baden verboten!« vor und war mit dem New Yorker Saxophonisten Jake Saslow als Gast auf Tour. Jake Saslow war Stipendiat des renommierten Thelonious Monk Instituts und arbeitete dort mit Legenden wie Wayne Shorter, Herbie Hancock und Ron Carter zusammen.
    Das Quartett besteht aus jungen Musikern, die die Landes- und Bundesjugendjazzorchester durchlaufen haben und Preisträger zahlreicher renommierter Wettbewerbe sind (u. a.  »Jazz an der Donau«, »Jazz Competition Granada«, »Biberacher Jazzpreis«).
    Als »Magnus Mehl Quintett« gewannen sie den ersten Preis beim europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb des »Getxo Jazzfestival« (Spanien). Weitere tolle Erfolge waren der zweite Platz beim 28ten internationalen Hoilaart Jazzwettbewerb in Belgien und der erste Preis beim »Jimmy Woode Jazzaward« in Italien. Im Rahmen dieses Wettbewerbs wurden die Musiker neben dem Hauptpreis außerdem noch mit 3 weiteren Solistenpreisen ausgezeichnet.
    Die Band spielte bei großen internationalen Festivals wie »VS-swingt« (Deutschland), dem »Novi Sad Jazzfestival«, und »Pancevo Jazzfestival« (beide Serbien), dem »Ibiza Jazzfestival« und »Elorrio Jazz- and Bluesfestival« (beide Spanien), dem bundesweiten Nachwuchsfestival in Leipzig und auf Einladung der deutschen Botschaft in Kopenhagen. Zudem war das Ensemble auf Einladung des Goethe Instituts mehrfach auf Gastspielreise in Serbien und im Kosovo.
    Mit ihrem tollen Zusammenspiel und ihren energiegeladenen Soli begeistert die Band jedes Mal ihr Publikum. Die frische, unkonventionelle Musik des Ferenc und Magnus Mehl Quartetts sowie das ungezwungene und schmissige Auftreten der Musiker lässt garantiert den Funken überspringen.

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Die Besetzung:

Magnus Mehl – sax
Ferenc Mehl – dr
Martin Schulte – git
Fedor Ruskuc – b

 

- Eintritt frei – Kultur-Scherflein erbeten -

Fr., 24.1., ab 18:00:

Häppchentrinken

Einmal bezahlen, und jede Viertelstunde gibt's ein Häppchen zum Getränk. Fragen Sie nach den aktuellen Konditionen! Nur ab 4 Personen – bitte telefonisch reservieren: 0202 94672808

Do., 30.1., 20:00, live:

RoMi

RnB-HipJazz-Lounge-Groove

Roman und Mickey, kurz: RoMi, sind zu zweit, aber mehr als ein Duo. Eher eine Big-Band auf 3 Quadratmetern. Ihr Sound ist so fett, satt und präsent, dass nichts mehr dazwischen passt. Die Melodien - darunter viele Eigenkompositionen - treibt Roman Babik aus den Tasten seiner Instrumente, einer Korg-Orgel aus den Siebzigern und einem Keyboard, Marke Nord. Gekonnt rotzig, wie es nur wenige beherrschen, und von raumgreifender Dynamik. Synchron soliert Mickey Neher am Schlagzeug: Jeder Takt ist anders, einnehmend, packend, asskickin‘. Dabei nimmt er sich noch die Muße zu singen, wie der Held eines Actionfilms, der sich während einer Schießerei die Schuhe zubindet. Seine schnörkellose Stimme ist voller Blues und ergänzt das furiose Spektakel um eine weitere Ebene voller Live-Atmosphäre, die einem selbst aus ihrer neuen Studio-CD entgegen schlägt. Es ist Rhythm and ­Blues, Soul, Funk mit Jazz-Effekt: Man weiß nicht, was als Nächstes kommt, aber dass es weitergeht, das stellt der Groove außer Frage. Treibend, aufregend, selbst, wenn es poetisch wird: Diese Musik ist gewaltig sexy.


Die Besetzung:
 
Roman Babik (p)
Mickey Neher (dr, voc)
 
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– Eintritt frei – Kulturscherflein erbeten – 

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12.3.20: Jason Pollux

13.3.20: Küchenspecial

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