Mi., 12.2., 20:00, live:

The Day

Zwischen Pop und Folk

Foto: privat

THE DAY sind zu zweit und müssten eigentlich aus Skandinavien kommen. So klingt jedenfalls ihre Musik. Aber dann doch wieder anders. Von links fährt eine Schwebebahn ins Bild, vorbei an brachliegenden Industriehallen durch eine graue Stadt.

 

Laura zog vom ländlich holländischen Dorf nach Wuppertal, Gregor vom idyllischen Ruhrgebiets-Randgebiet mitten nach Dortmund. Dazwischen liegt Arnheim, wo die beiden an der Kunsthochschule Musik studierten. Seitdem bauen sie um Lauras klare Stimme mit Akustik-Gitarren, E-Bass, Synthesizern,Glockenspiel, Delays und Loops ganze Klanglandschaften: Felder, Wälder, in der Mitte eine Holzhütte. Darin: kleine Geschichten aus Murakami Büchern, übers Erwachsenwerden als Mittzwanziger, Zuhause und Fernweh, erzählt in klaren Songstrukturen zwischen sphärisch, warmem Popsound und Folk. Es ist noch Tag aber dämmert bereits.
 
Die Besetzung:
Laura Loeters (voc)
Gregor Sonnenberg (b)
 
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- Eintritt frei – Kulturscherflein erbeten -

Fr., 21.2., ab 18:00:

Jana goes Ireland

Leckeres aus irischer Küche, angeschleppt und aufgepeppt von Jana.

Do., 27.2., 20:00, live: ­

Albert Vila Quartett

Zeitgenössischer Jazz

Foro: studiofotografia.com

Nach langjährigen Stationen in Amsterdam und New York lebt Albert Vila seit einiger Zeit wieder in seiner Heimatstadt Barcelona. Der Gitarrist, der bei John Scofield, Mike Stern und John de Johnette gelernt hat, ist mittlerweile europaweit auch als Komponist zu einer nicht zu überhörenden Stimme geworden. Seine Kompositionen sind harmonisch reich und in Ihrer melodischen Konsequenz absolut vereinnahmend. Albert Vila gelingt der Spagat zwischen kompromisslos künstlerischem Ausdruck und intensiver Schönheit. Zum Beispiel auf seinen letzten beiden, beim spanischen Label „Fresh Sound“ erschienenen Alben „Foreground Music“ und „Tactile“, über die allaboutjazz schrieb: „Albert Vila manages to sculpt musical creations that speak to the senses and soul, and provide a window into his own unique world."

Für seinen Auftritt im Simonz greift Vila auf die Crème de la Crème der Kölner Jazzszene zurück, aus der er ein Quartett formiert hat, das nicht nur musikalisch perfekt harmoniert.

 

Die Besetzung:

Albert Vila (git)

Denis Gäbel (sax)

Matthias Nowak (b)

Oliver Rehmann (dr)

 

« horchen

 

- Eintritt frei – Kulturscherflein erbeten -

Fr., 28.2., ab 18:00:

Häppchentrinken

Einmal bezahlen, und jede Viertelstunde gibt's ein Häppchen zum Getränk. Fragen Sie nach den aktuellen Konditionen! Nur ab 4 Personen – bitte telefonisch reservieren: 0202 94672808

Hier finden Sie uns:

Simonsstr. 36

42117 Wuppertal-Arrenberg

info@cafe-simonz.de

Öffnungszeiten:

Täglich 10 bis 24 Uhr

Unsere Küche

Frühstück

Wochentags 10 bis 12 Uhr

Sa., So., feiertags 10 bis 14 Uhr

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Mittagstisch

wöchentlich wechselnd

Mo. – Sa.: 12 bis 14:30 Uhr

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Abendkarte

Täglich 18 bis 22 Uhr

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zu unseren Speisekarten

 

Live:

Do., 5.10.17:

Zinco Roman Quartett

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Demnächst:

  • Inga Lühning &
    André Nendza
  • Matthias Goebels Nabumbou
  • Philis Virgos

 

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